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Investitionsförderung

Ob Privatperson, Verein, Verband, Unternehmen oder Kommune – es gibt für viele Zielgruppen die passenden Förderprogramme. Als zentrales Förderinstitut des Freistaates Sachsen vergibt beispielsweise die SAB Fördermittel in den Bereichen Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Wohnungsbau, Infrastruktur und Städtebau sowie Umwelt und Landwirtschaft.

Mit der Einzelbetrieblichen Investitionsförderung aus der Gemeinschaftsausgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) sollen Finanzierungshilfen zum Ausgleich von Standortnachteilen gewerblicher Betriebe in strukturschwachen Regionen durch die Stärkung der Wettbewerbs- und Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft geboten werden.

Was wird wie gefördert? Gefördert werden Investitionen, wenn durch sie zusätzliche Einkommensquellen in der Region geschaffen werden, durch die das Gesamteinkommen der Region unmittelbar und auf Dauer erhöht wird. Mit den Investitionsvorhaben müssen in den Fördergebieten neue Dauerarbeitsplätze geschaffen werden. Zu den förderfähigen Investitionen gehören:

  • Errichtung einer Betriebsstätte,
  • Erweiterung einer bestehenden Betriebsstätte,
  • Diversifizierung der Produktion einer Betriebsstätte in neue, zusätzliche Produkte,
  • Grundlegende Änderung des Gesamtproduktionsverfahrens einer bestehenden Betriebsstätte,
  • Übernahme einer stillgelegten oder von Stilllegung bedrohten Betriebsstätte, unter Marktbedingungen durch einen unabhängigen Investor.

Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Die konkreten Investitionshilfen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” orientieren sich an den landespolitischen Kriterien in Sachsen.